Alle wichtigen Gitarrenakkorde mit Griffbildern. Suche nach Namen oder durchstöbere die Kategorien.
Ein Akkord entsteht, wenn mehrere Töne gleichzeitig erklingen. Auf der Gitarre greifst du verschiedene Bünde und schlägst mehrere Saiten an. Die meisten Akkorde bestehen aus 3 Tönen (Dreiklänge).
Hell, fröhlich – die Grundlagen
C, G, D, E, A
Traurig, melancholisch
Am, Em, Dm
Verschiebbare Formen
F, Hm, H
Blues- und Jazz-Feeling
G7, C7, D7, A7, E7
Akkord-Diagramme (auch Griffbilder genannt) zeigen das Griffbrett von oben:
Mit diesen 4 Akkorden spielst du hunderte Songs:
Die senkrechten Linien sind die Saiten (E-A-D-G-H-E). Die waagerechten Linien sind die Bünde. Punkte zeigen, wo du deine Finger platzierst. 'X' = nicht spielen, 'O' = leere Saite.
Beginne mit den offenen Akkorden: C-Dur, G-Dur, D-Dur, E-Moll und A-Moll. Diese Akkorde findest du in tausenden Songs.
Bei einem Barré-Akkord drückst du mit einem Finger (meist Zeigefinger) mehrere Saiten gleichzeitig. Das ermöglicht es, den gleichen Griff über das ganze Griffbrett zu verschieben.
'Sus' steht für 'suspended' (aufgehängt). Die Terz wird durch die Sekunde (sus2) oder Quarte (sus4) ersetzt. Das klingt offen und schwebend.
Drücke die Saiten direkt hinter dem Bundstäbchen (nicht darauf). Nutze deine Fingerspitzen und halte den Daumen hinten am Hals für mehr Kraft.